Artikel 1 - 10 (Gesamt: 285)

Wahrheit im Marktregal – Öko-Hersteller fordern enkeltaugliche Preispolitik

Bio boomt! Immer mehr Kunden entdecken die Vorteile von Bio-Lebensmitteln. 2018 gaben die Konsumenten in Deutschland 5,5 Prozent mehr Geld für Bio- Lebensmittel aus, insgesamt 10,91 Mrd. Euro. Damit Produzenten und Hersteller weiterhin in der Lage sind, ökologische Produkte herzustellen, sollte die Preispoli- tik der gesamten Lebensmittelkette zukunftsweisend sein. Das postulierten die Verarbeiter des Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) bei ihrer Jahresversammlung in Fulda.


Wir haben bereits gewählt!

Blumenkohl, Gurken, Fenchel und auch Möhren, Spinat sowie Tomaten sind nur einige Gemüsesorten, die wir Euch aus vielen Regionen Deutschlands anbieten. Je nach Saison und Verfügbarkeit bekommen wir aber auch beispielsweise frischen Knoblauch aus der spanischen La Mancha, Nektarien und Pfirsiche vom Fuße der Pyrenäen in Frankreich, den Brokkoli aus Italien oder die Trauben und Feigen aus Griechenland. Alle bioladen*Erzeuger wurden mit großer Sorgfalt ausgewählt. Zu vielen besteht eine langjährige Partnerschaft und zu einigen eine gute Freundschaft. Die bioladen*Partner sind eine starke Gemeinschaft, die trotz unterschiedlicher Herkunft eine Sprache sprechen: BIO! 

Auch deshalb können wir schon vor dem 26.05. sagen: Wir haben gewählt – Obst & Gemüse von bioladen*!

Wer genau wo was für uns herstellt, könnt Ihr hier nachlesen: https://www.bioladen.de/bioladenprodukte/#c56


Spargelrisotto mit Staudensellerie

ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN:

  • 300 g Reis (parboiled),
  • 300 g Spargel,
  • 2 Stangen Staudensellerie,
  • 100 g Butter,
  • 100 ml Weißwein,
  • 100 ml Gemüsebrühe,
  • 100 g geriebener Pecorino,
  • 20 g Pinienkerne,
  • 1/2 TL Safranfäden,
  • 1 Bd. Petersilie (gehackt),
  • Pfeffer und Salz

 


2.000.000 mal bücken

Es ist Mai – Spargelzeit in ganz Deutschland. So auch auf zwei Bio-Höfen in den Regionen Pfalz  und Oberbayern.

Der Biolandhof Renner liegt in unserer Region Vorderpfalz. Von Ihm beziehen wir direkt unseren Spargel. Für den ökologischen Spargelanbau hat sich auch Christian Heitmeier entschieden. Er führt seit 2008 einen Biolandbetrieb in Altomünster, westlich von München. Zwischen April und Mitte Juni ist auch er zumeist draußen auf seinen 35 Hektar Spargelflächen. Vier Jahre ist es her, dass er hier auf einem seiner Felder Spargel-Jungpflanzen in Reihen gesetzt hat. Jetzt kann er zum zweiten Mal ernten. „Um den Pflanzen gute Entwicklungsbedingungen mitzugeben, muss der Boden optimal vorbereitet sein. Immerhin sollen sie für zehn Jahre stehen bleiben.“ so Heitmeier. Vor dem Spargel hatte er deshalb zunächst Pflanzen angebaut, die für eine ausreichende Humusbildung sorgen.


Warum bringt der Osterhase die Eier?

Eindeutig lässt sich das nicht sagen. Eine Theorie führt die Entstehung von Ostern auf die Fruchtbarkeitsgöttin Eostre zurück. Ihr zu Ehren wird im Frühling das Fest Ostara gefeiert. Der Hase ist das Symbol der Göttin und steht heute in der christlichen Ikonografie für Fruchtbarkeit. Kein Wunder. Hasen bekommen mit einem Wurf bis zu 20 Junge. Wer also sonst sollte die Eier bringen?

Nun, Ihr müsst jetzt stark sein. Die bioladen*Eier kommen von den Biolandhöfen Altfeld und Wening. Wen das genauer interessiert, für den haben wir hinter den Links ein paar Fakten versteckt:

https://www.bioladen.de/erzeuger/biolandhof-wening/

https://www.bioladen.de/erzeuger/biolandhof-altfeld/


Sonnenblumenkerne mit Heimvorteil

Die „streich’s drauf“-Aufstriche basieren zu einem hohen Anteil auf Sonnenblumenkernen. Diese sind sehr gute Eiweißlieferanten. 100 g Kerne liefern mehr Proteine als z. B. 100 g Steak. Außerdem enthalten sie wertvolle ungesättigte Fettsäuren wie Linolsäure, sind ballaststoffreich und liefern viele Mineralstoffe und Vitamine.


Bio-Fleisch mit Geschmack, Qualität und Herkunft

Ein ganz besonderes Stück Fleisch

Die Tiere für das bioladen*Fleisch stammen ausschließlich von kleineren und mittleren Bauernhöfen, die den Verbänden Demeter, Bioland, Naturland oder Biokreis angeschlossen sind. Verantwortungsvolle Landwirtschaft, schonende Schlachtung und Transparenz sind Voraussetzung für Fleisch mit Geschmack, Qualität und Herkunft.

Eine ökologische Tierhaltung mit großzügigem Auslauf im Freien und biologischem Futter ist die beste Grundlage für eine ausgezeichnete Fleischqualität. Ganz typisch für die Bio- Schweinezucht ist ein Schweinestall mit
Außenauslauf und Einstreuung mit Stroh. Rinder wachsen auf den Bio-Höfen in geräumigen Laufställen und auf der Weide auf. Sie haben viel Platz, um sich frei zu bewegen.

Ob Rind, Schwein, Lamm, Huhn oder Pute: Fleisch aus biologischer Tierhaltung besitzt eine zarte Faser, natürliche Marmorierung und einen geringen Wassergehalt. Dies garantiert einen ganz ursprünglichen Geschmack.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bioladen.de

 

Bestellformular

Einfach ausdrucken, ausfüllen und bei uns abgeben.

 


Dein Alltag ist grau? Keine Sorge, wir holen Dich da raus.

Mit den ersten Sonnenstrahlen steht der alljährliche Frühjahrsputz auf dem Plan. Die Notwendigkeit ist eindeutig an dem tiefen Grauschleier auf den Scheiben zu erkennen. Spätestens jetzt solltet Ihr tätig werden: Bei uns bekommst Du Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel z.B. mit Tensiden auf Grundlage von natürlichem Fett und Zucker von Sodasan und Sonett.


Bio-Rote Bete von der Dorfgemeinschaft Tennental

Die Dorfgemeinschaft Tennental liegt im badenwürttembergischen Ort Deckenpfronn, wo unter
anderem ein Sozialtherapeutischer Demeter-Landbau mit Milchkühen, Ackerbau, Gemüsebau und Veredelung betrieben wird. 45 Mitarbeiter mit und ohne Assistenzbedarf kümmern sich seit 1991 liebevoll um den vielfältigen Anbau und die breit aufgestellte Vermarktung hochwertiger Demeter-
Erzeugnisse.

Mehr erfahren: www.bioladen.de/tennental


Heißwassertauchen statt Chemie

Mit viel Erfindergeist arbeiten Bio-Pioniere engagiert an der Entwicklung und Erprobung neuer Apfelsorten und neuer Methoden zur Obstbehandlung.

Äpfel sind das Lieblingsobst der Deutschen. Allerdings kann der Apfelschorf den Bio-Bauern die Ernte in manchen Jahren deutlich „verhageln“.